Archiv des Autors: Kulturparkett Rhein Neckar

Heidelberger Frühling – Truls Mørk & Bergen Philharmonic Orchestra

Wo: Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg/Altstadt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zum 3. April beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und holen Ihr Ticket dann an der Konzertkasse ab.

 

Truls Mørk & Bergen Philharmonic Orchestra
Richard Strauss, »Don Juan« op. 20 (nach Nikolaus Lenau)
Edward Elgar, Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op. 85
Johannes Brahms, Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Elgar hätte sich in dieser Umgebung wohlgefühlt! Die Orchestrierungskunst eines Richard Strauss bewunderte er ebenso wie die klugen Strukturen und ernsten Themenbildungen eines Johannes Brahms. Doch wer sein Cellokonzert hört, der erkennt, dass Elgar nicht nur von Vorbildern beeinflusst war, sondern auch etwas ganz eigenes in dieses Werk legt: eine lebenserschütternde Dramatik, eine tiefe Melancholie, einen völlig unverwechselbaren Ton.

Puppentheater Plappermaul (HD) im Interkulurellen Zentrum

Wo: Interkulturelles Zentrum Heidelberg, Bergheimer Str. 147, 69115 Heidelberg

Eintritt frei mit Kulturpass.

 

Im Rahmen des Kulturparkett-Fest:

 

P R O G R A M M

16 Uhr Begrüßung & Grußwort vom Kulturamt HD

16.15 Uhr Puppentheater Plappermaul

17.15 Uhr Thomas „Iwan No-Style“ Meseck (Musik & Tanz für Kinder zum Mitmachen)

18.00 Uhr Kultur-Quiz mit Gewinnspiel &Offene Bühne

19 Uhr Imbongi – Voices for Africa (Chormusik)

20 Uhr Alexander Maisenhelder (Singer-Songwriter)

21 Uhr DJ Tom aus LU (Mixed/Wunschdisco)

Moderation: Isabelle François

 

Das Heidelberger Kulturparkett-Team freut sich auf Sie!

Interkulturelles Zentrum (HD) – DAS KULTURPARKETT FEST

Wo: Interkulturelles Zentrum Heidelberg | Bergheimer Straße 147 | 69115 Heidelberg

Wie viele: EINTRITT FREI, Anmeldung unter: info@kulturparkett-rhein-neckar.de

Das Kulturparkett feiert – und Sie sind herzlich eingeladen!

Wir vom Kulturparkett engagieren uns im Rhein-Neckar-Gebiet für kulturelle Teilhabe. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir in Heidelberg ein Kultur-Fest feiern und haben dafür ein buntes Programm zusammengestellt. Ob alt oder jung, für jeden und jede ist etwas dabei. Genießen Sie Live-Musik und frische Waffeln, rätseln mit beim Kultur-Quiz oder nutzen die Zeit für Gespräche und ein gemütliches Beisammensein.

Sie haben noch nicht vom Kulturparkett gehört? – Dann kommen Sie vorbei und informieren Sie sich!

Das Heidelberger Kulturparkett-Team freut sich auf Sie!

Kulturparkett-Heidelberg-Plakat-04-05-2019

:::::::::::::::::::::::::: PROGRAMM :::::::::::::::::::::::::::::

16 Uhr

Begrüßung

16.15 Uhr
Puppentheater Plappermaul

17.15 Uhr
Thomas “Iwan No-Style” Meseck
(Musik & Tanz für Kinder zum Mitmachen)

18.00 Uhr

Grußwort Kulturamt Heidelberg

Offene Bühne mit Beiträgen aus dem Publikum:
Klangschalen
Tango
Japanische Harfe

19 Uhr
Imbongi – Voices for Africa (Chormusik)

20 Uhr
Alexander Maisenhelder (Singer-Songwriter)

21 Uhr
DJ Tom aus LU (Mixed/Wunschdisco)

Moderation:

Isabelle François

https://www.facebook.com/events/414921519079962/

https://iz-heidelberg.de/

Heidelberger Fühling – Alexej Gerassimez & Friends

Wo: Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg/Altstadt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zum 29. März beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und holen Ihr Ticket dann an der Konzertkasse ab.

Genesis of Percussion
Schlägt ein Kochtopf scheppernd auf dem Boden auf, ist das keine Musik – aber es klingt! In unserem Alltag schnurrt, ratscht und ploppt es ständig und immerzu. Ordnet man all die Geräusche, bringt man sie in eine Form und mischt künstlerische Ausdruckskraft dazu, entsteht dann doch: Musik. Gerassimez bringt diese Kraft mit und zeigt in einem dicht gestrickten Programm aus Improvisation, eigenen und fremden Kompositionen, wie Percussion entsteht – und was sie alles kann: verschiedenste Stile von Dubstep bis zu Ur-Rhythmen oder auch den Zusammenfluss mit Elektronik und Videotechnik.

Ernst-Bloch-Zentrum (LU) – Kurt Beck (SPD) Ministerpräsident a.D. „Die 1968er in Rheinland-Pfalz“

 

Kurt Beck (SPD) Ministerpräsident a.D. „Die 1968er in Rheinland-Pfalz“

© Friedrich-Ebert-Stiftung
© Andreas Funabashi

Kurt Beck wuchs als Sohn eines Maurers und dessen Frau, einer Hausfrau, in Steinfeld im Landkreis Südliche Weinstraße auf, wo er bis heute lebt. Er strebte früh danach, etwas verändern zu wollen, hin zu mehr Demokratie. Im Jahr 1972 trat er der SPD bei. Ein typischer 68er war Kurt Beck nicht. Er rebellierte nicht gegen seine Eltern, verweigerte nicht den Wehrdienst und beteiligte sich auch nicht an Straßenkämpfen. Er engagierte sich als Katholik in der Christlichen Arbeiterjugend und stieg die klassische sozialdemokratische Karriereleiter vom Arbeiterkind zum Bundespolitiker Schritt für Schritt hinauf. Kurt Beck war von 1994 bis 2013 Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und von 2006 bis 2008 Bundesvorsitzender der SPD. Rückblickend wird er über seinen Einsatz für Rheinland-Pfalz, seine persönlichen Eindrücke und sein politisches Wirken im Zusammenhang mit den Umbruchszeiten der 68er Bewegung sprechen.

Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Stephan Jolie, Vizepräsident für Studium und Lehre der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Stephan Jolie, geboren 1965, studierte Germanistik, Philosophie und Musikwissenschaft. Im Anschluss an seine Promotion 1995 war er wissenschaftlicher Assistent an der Universität Frankfurt und 2004 habilitierte er sich dort im Fach Germanistik unter besonderer Berücksichtigung der Älteren deutschen Literatur. Nach Vertretungsprofessuren an der Universität Frankfurt, der FU Berlin und der Universität Erlangen-Nürnberg, folgte Jolie 2007 dem Ruf auf die Professur für Literatur der älteren Epochen am Deutschen Institut der Universität Mainz. Von 2011 bis 2017 war Jolie Dekan des Fachbereichs Philosophie und Philologie. Jolie engagierte sich besonders im Bereich der Internationalisierung von Studium und Lehre, er war Dijon-Beauftragter des Deutschen Instituts und Koordinator des Erasmus+ Strategic Partnership „TALC_me: Textual und Literary Cultures in medieval Europe“ (gefördert durch die EU).

Begrüßen wird Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck.

Gefördert durch die Stiftung Ernst-Bloch-Zentrum.

Dienstag | 02.04.2019 | 17.00 Uhr | Eintritt: frei mit denm Kulturpass

Heidelberger Frühling 2019 – Bomsori Kim & Rafał Blechacz

Wo: Stadthalle Heidelberg, Neckarstaden 24, 69117 Heidelberg/Altstadt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zum 27. März beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und holen Ihr Ticket dann an der Konzertkasse ab.

Bomsori Kim & Rafał Blechacz
Es klingt geheimnisvoll: Der Anfang von Debussys Violinsonate wispert, raunt Vertrauliches ins Ohr. Ganz anders ist es bei Mozart, der Violine und Klavier musikalisch miteinander plaudern lasst, und bei Szymanowski, dem düsteren Erzähler. Bei Fauré lauschen wir der Art von Unterhaltung, die sich in der Abenddämmerung an einem Gewässer ereignet. Kim und Blechacz lassen uns teilhaben an vier verschiedenen musikalischen Gesprächen, in vier Sonaten, die eines eint: Wir hören gebannt zu.

Wolfgang Amadeus Mozart Violinsonate F-Dur KV 376
Gabriel Fauré Violinsonate Nr. 1 A-Dur op. 13
Claude Debussy Violinsonate g-Moll L 140
Karol Szymanowski Violinsonate d-Moll op. 9

Mannheimer Philharmoniker – Orchesterkonzert

Wo: Rosengarten Mannheim
Wie viele: 20 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bei den Mannheimer Philharmonikern
info@mannheimer-philharmoniker.de oder 0621 437 350 22 und können Ihre Karte dann an der Abendkasse abholen.

Programm

Berlioz: Carnaval Romain Ouvertüre
Massenet: Hérodiade – Il est doux, il est bon
Le Cid – Pleurez mes yeux
Bizet: Carmen – Suite Nr. 1
Carmen – Habanera
Massenet: Thais – Dis moi que je suis belle
Lecocq: Les centes vierges
Leoncavallo: Pagliacci – Intermezzo
Puccini: Manon Lescaut – In quelle trine morbide
Bohème – Donde lieta usci
Verdi: La forza del destino – Ouvertüre
Puccini: Madama Butterfly – Un bel di vedremo
Mascagni: Cavalleria Rusticana – Intermezzo
Puccini: Gianni Schicci – Oh mio babbino caro

Mannheimer Philharmoniker
Boian Videnoff, Leitung
Sonya Yoncheva, Sopran

3. Orchesterkonzert
Benefiz-Operngala

Mit Sonya Yoncheva tritt die derzeit wohl gefragteste Sopranistin der Welt in Mannheim auf. Sonst nur in den größten Opernhäusern der Welt zu Gast, wird die bezaubernde Operndiva erstmalig auch im Rosengarten zu hören sein. Es erwartet Sie eine festliche Operngala mit bekannnten Werken des französischen und italienischen Repertiores. Ein Abend, den Sie nie vergessen werden!

Frau Yonchevas unvergleichliche Darbietungen bestechen durch ausgezeichnete stimmliche Kontrolle und vollkommene Natürlichkeit. Ihre Interpretationen von Händel, über Mozart, bis hin zu Tschaikowski und Puccini zählen zu den Besten weltweit. Inzwischen singt sie ausschließlich in Titelrollen an den wichtigsten Opernhäusern der Welt, wie etwa der Metropolitan Opera in New York und der Mailänder Scala. Ihre diesjährigen äußerst raren Auftritte in Deutschland sind wie immer heiß begehrt. Neben Berlin, München und Baden-Baden wird sie nun auch erstmalig in Mannheim mit den Mannheimer Philharmonikern zu hören sein.

Frau Yoncheva wird eine Auswahl französischer und italienischer Opernarien zur Aufführung bringen. Das Programm wird durch diverse Ouvertüren und Intermezzi durch das Orchester zwischen den Arien abgerundet. Den ersten Teil bestimmt das französische Opernrepertiore mit Werken von Berlioz, Bizet, Massenet und Lecocq. Mit bekannten Arien aus den Opern Carmen, Thais, Hérodiade und Le Cid können Sie sich auf echte Sternstunden freuen.
Der zweite Schwerpunkt des Abends widmet sich dem italienischen Repertoire. Zwischen großer Sehnsucht der Manon Lescaut, dem Schwur immerwährender Liebe Laurettas aus Gianni Schicci, sowie Arien aus der Bohème und Madama Butterfly, werden Sie all die großen Emotionen erleben, die die italienische Opernkunst zu bieten hat.

Benefizkonzert zu Gunsten der Mannheimer Philharmoniker

Dieses Konzert kann nur Dank der großzügigen Unterstützung von Frau Yoncheva stattfinden, die gänzlich auf ein Honorar zu Gunsten der Förderung der jungen Orchestermusiker verzichtet.

 

 

europa_morgen_land – Tanja Maljartschuk (Lesung)

Wo: Hausboot im Kulturzentrum dasHaus, Bahnhofstraße 30, Ludwigshafen
Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.
Kartenwünsche bis 3 Tage vor Veranstaltungbeginn beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550)

 

Tanja Maljartschuk

» Wieso gerade er? Das ist die schwierigste
Frage, auch für mich selbst. Wie bin ich
darauf gekommen, über ihn zu schreiben?
Was verbindet uns?
Meine Antwort ist: nichts.
Wir haben einander nie getroffen (eine Begegnung
wäre rein physisch unmöglich gewesen),
wir sind nicht verwandt, stammen nicht aus derselben
Gegend, haben nicht einmal dieselbe Nationalität.
Er ist Pole, ich bin Ukrainerin. Er ist
Denker, als Politiker ein Philosoph, als Historiker
ein Poet, ich hingegen bin ein Mensch ohne
bestimmten Beruf, Manipulatorin von Worten
und Ideen, ich kann schreiben und ich kann
schweigen. Wir sind so verschieden, sind einander
so fremd, dass keine Erzählung uns verbinden
könnte, wäre da nicht meine irrationale
Sturheit. «

Tanja Maljartschuk, 1983 in Iwano-Frankiwsk,
Ukraine, geboren, studierte Philologie an der Universität
Iwano-Frankiwsk und arbeitete nach dem
Studium als Journalistin in Kiew. 2009 erschien
auf Deutsch ihr Erzählband „Neunprozentiger
Haushaltsessig“, 2013 ihr Roman „Biografie eines
zufälligen Wunders“ und 2014 „Von Hasen und
anderen Europäern“. 2018 erhielt sie für den Text
„Frösche im Meer“ in Klagenfurt den IngeborgBachmann-Preis.
Die Autorin schreibt regelmäßig
Kolumnen für die Deutsche Welle (Ukraine) und
für Zeit Online und lebt seit 2011 in Wien.

Moderation: Eleonore Hefner

https://europamorgenland.de/wp-content/uploads/2018/10/eFlyer_EML2018-19-2.pdf

Veranstalter:
Kulturamt Mannheim, Kulturbüro Ludwigshafen und
Stadtbücherei Frankenthal in Kooperation mit den
Vereinen Kultur Rhein-Neckar e.V. und KulturQuer
QuerKultur Rhein-Neckar e.V

Mannheimer Bläserphilharmoniker – Rosengartenkonzert 2019

Wo: Rosengarten Mannheim, Mozartsaal

Rosengartenplatz 2, 68161 Mannheim

Wie viele: 20 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte in der Geschäftsstelle des Kulturparketts in S3, 12 abholen.

 

Die Mannheimer Bläserphilharmonie packt die Abenteuerlust!

Freiheit, Freundschaft, Glück und Unsterblichkeit – im Konzert der Bläserphilharmonie am 31. März 2019 geht es um die ganz großen epischen Themen menschlicher Existenz. Kombiniert werden die Tondichtungen mit literarischen Texten. Für den Vortrag dieses Parts haben die Musiker des Orchesters Helen Heberer eingeladen – Trägerin des Mannheimer Bloomaulordens.

Bert Appermonts monumentale Sinfonie Nr.1 “Gilgamesh” beruht auf dem gleichnamigen Epos – der ersten schriftlich überlieferten großen Heldengeschichte der Menschheit. Der Held Gilgamesch, König der sumerischen Stadt Uruk, setzt alles daran, die Unsterblichkeit zu erlangen – und scheitert. Daneben ist die Geschichte seiner Freundschaft mit Enkidu zentraler Bestandteil des Epos.

Eine weitere Heldengeschichte: Óscar Navarros farbenfrohe und schwungvolle Komposition Libertadores ist inspiriert von der Geschichte der südamerikanischen Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar und José de San Martin, aber auch von Amazonaslandschaften und den indigenen Stämmen und Liedern Südamerikas.

Das Konzert beginnt mit den archaischen Pagan Dances (“heidnischen Tänzen”) des Komponisten James Barnes und endet mit Camille Saint-Saëns berühmter, ekstatischer Bacchanale aus der Oper Samson und Dalila.

Freuen Sie sich mit uns auf ein klanggewaltiges und episches Programm!

Das Programm im Überblick:

Pagan Dances, James Barnes (*1949)

Out of Nowhere, Rolf Rudin (*1961)

Libertadores, Óscar Navarro (*1981)

– Pause –

Sinfonie Nr. 1 “Gilgamesh”, Bert Appermont (*1973)

Bacchanale aus Samson und Dalila, Camille Saint-Saëns (18351921), Bearb. José Schyns