Archiv des Autors: Kulturparkett Rhein Neckar

CINEPLEX(MA) in Mannheim P 4 – Kinotickets –

Neuregelung

Cineplex (Ma)  – Kinotickets: Freie Filmauswahl ab 2. Spielwoche

12 Tickets pro Woche (Die Kinowoche beginnt am Donnerstag läuft bis Mittwoch) sind über das Kulturparkett vorhanden. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Reservierungsanfragen können ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 445599550) gerichtet werden. Nach der Bestätigung können Sie mit Ihrem Kulturpass und Personalausweis/Lichtbildausweis eine Filmvorführung ab der 2. Spielwoche besuchen. Die Reservierung können innerhalb der reservierten Kinowoche am folgenden Donnerstag, Montag, Dienstag und Mittwoch vor der Veranstaltung eingelöst werden.

Die Tickets gibt es direkt an der Kinokasse.

Ausgenommen sind Sonderveranstaltungen wie Opern, Previews & Ladies First.

Pro Kulturpass-Inhaber*innen gibt es maximal 1 Karte pro Monat.

 

 

 

 

 

 

 

Jugendtheatergruppe Mannheim 2016 e.V. mit dem Theaterstück „Aussetzer“

Jugendtheatergruppe Mannheim 2016 e.V. mit dem Theaterstück „Aussetzer“von Lutz Hübner

Wir, die Jugendtheatergruppe Mannheim 2016 e.V. zeigen das zeitgenössische Theaterstück des Autoren Lutz Hübner. Das Theaterstück „Aussetzer‘‘ wurde 2007 in Hannover uraufgeführt.

Darsteller : Simon Pohl / Joshua Ritter als Chris;

Nadja Fraenkel / Stella Schuler als Julika Stöhr

Regie : Bianca Meyer / Thomas Kreidermacher

Monologarbeit / Co-Regie: Lara Kreidermacher

Unter der künstlerischen Leitung von Thomas Kreidermacher

Die Jugendtheatergruppe Mannheim 2016 e.V., startet am 20.07.19 um 20 Uhr mit der Premiere von „Aussetzer“ ihr dritte Produktion.

Die zweite Aufführung findet am 21.07.19 um 16 Uhr statt

Aufführungsort: Ev. Jugendkirche Mannheim, Speckweg 14

 

Aussetzer von Lutz Hübner behandelt das Thema Gewalt an Schulen:

Wer kennt das nicht? Man ist aufgebracht, oftmals aufgestaute Wut, die mit dem Gegenüber eigentlich nicht viel zu tun hat und dennoch entlädt sie sich in ihre gesamte Schlagkraft ihm gegenüber. Glücklicherweise in den meisten Fällen verbal. Im Fall von Chris leider auch nonverbal und mit körperliche Gewalt – ausgerechnet gegenüber seiner Lehrerin Frau Stöhr, von der so viel und mehr, als Chris ahnen mag, abhängt.

Das Stück präsentiert uns zwei Perspektiven:

Eine motivierte Lehrerin, die für ihre Prinzipien – den Schülern Bildung und Wissen zu vermitteln – bereit ist, sich vor den Schülern mit ihrem Engagement zum Affen zu machen.

Einen Schüler, der dies nicht nur nicht wertschätzt, sondern einfach nur möglichst entspannt seinen, wahrscheinlich bevorstehenden, Weg in die Arbeitslosigkeit entgegen sehen will.

Hinter diesen zwei Perspektiven stecken zwei unterschiedliche Lebenswelten, die bis zum Schluss Probleme haben, sich gegenseitig verstehen zu lernen. Dennoch eröffnet die überraschende Reaktion von Frau Stöhr auf die Attacke von Chris, ein völlig neues Handlungsspektrum für beide Figuren und ermöglicht es, die umstandsbedingten Motive des Jeweiligen kennen zu lernen und im Ansatz zu begreifen.

Man ist versucht schnell die vermeintlichen Klischees, die man vom Hören-Sagen aus (Haupt)Schulen kennt, bestätigt zu sehen. Jedoch zeigt das Stück ohne viel drum herum, die Komplexitäten von Situationen, Konsequenzen und die Breite eines Handlungsspektrums, die man oftmals geneigt ist, zu übersehen.

Wir empfehlen die Produktion für Jugendliche ab 14 Jahren.

Neben den öffentlichen Aufführungen bieten wir Schüleraufführungen mit darauf folgenden Nachgesprächen an.

Kontakt und weitere Infos:

jugendtheatergruppe.ma@gmail.com

www.jugendtheater-mannheim.de

Unter der Schirmherrschaft des Mannheimer Bundestagsabgeordneten Nikolas Löbel.

Das Kulturparkett hat für die Premiere am 20.7.  5 Tickets und

für die Aufführung am 21.7.  10 Tickets

Bitte reservieren Sie unter:

jugendtheatergruppe.ma@gmail.com

Die Tickets gibt es dann bei Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse.

Alte Feuerwache (MA) – Sommerbühne

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim

 Start Do 01.08.19 20:00 Uhr

Pinguin im Eck

Sa 03.08.19 20:00 Uhr
is

 

UnterwegsTheater(HD) Sommerfestival ARTORT 019

ARTORT 019 – goes AIRfield

Auf dem Flughafen Pfaffengrund

Dauer jeweils ca. 150 MInuten

Programm

Sofort reservieren!
Das Kulturparkett Rhein-Neckar e. V. hat jeweils 10 Tickets.

Bei Interesse können Sie beim Kulturparkett Ihren Reservierungswunsch per Mail oder Telefon (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder 0621-44599550)  bis zum

11.7. für die Veranstaltung am 12.7.

12.7. für die Veranstaltungen am 13./14.7.

17.7. für Veranstaltungen vom 18.7. – 21.7.

Die Karten erhalten Sie dann an der Abendkasse.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturparkett Rhein-Neckar 

 

 

Karlstorkino (HD) Ink of Yam /Jüdisch-Muslimische Kulturtage/ Der aktuelle Film

 

Ink of Yam
Deutschland 2017 | Regie: Tom Fröhlich | 75 min. | Dokfilm | hebr./arab./engl. Original mit deutschen Untertiteln | FSK: 6.
Poko und Daniel sind zwei russisch stämmige Einwanderer, die mitten in Jerusalem ein Tattoo-Studio betreiben, eines der ältesten und offen für alle. Nicht nur der Standort dabei ist ungewöhnlich, es ist auch die Persönlichkeit der beiden, die zugleich Psychologen und Künstler sind und sein müssen. Es explodiert eine Bombe und kurz darauf rasseln die Nadeln wieder. Derweil erzählen die Kunden ihre Geschichten, die Bekenntnissen gleichen, während bald ein Davidstern oder eine Madonna einen Körperteil schmücken wird. Einer der thematisch wohl originellsten Dokumentarfilme der letzten Zeit.

Im Rahmen der 2. Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg (07.07. – 28.07.2019)

Das Kulturparkett hat jeweils 10 Tickets

Reservierungsanfragen richten Sie bitte bis 3 Tage vor der Vorstellung ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550 oder in den Sprechstunden). Nach Bestätigung können Sie mit ihrem Kulturpass eine Eintrittskarte direkt an der Abendkasse abholen.

Karlstorkino (HD) The Cakemaker – Jüdisch-Muslimische Kulturtage-

 

Kinoprogramm: The Cakemaker
Am Karlstor 1
69117 Heidelberg
Queer Cinema 2019

The Cakemaker

Israel, Deutschland 2017 | Regie: Ofir Raul Graizer | 105 min. | mit Sarah Adler, Tim Kalkhof, Zohar Strauss, Roy Miller, Sandra Sade | hebr./engl./dt. Original mit deutschen Untertiteln | FSK: ohne Altersbeschränkung.
Thomas lebt in Berlin, arbeitet als Konditor und ist schwul. Er beginnt eine Affäre mit dem Israeli Oren, die zu einer echten Beziehung wird. Oren ist verheiratet, seine Frau Anat lebt aber in Israel und betreibt dort ein Café. Dann kommt Oren bei einem Autounfall ums Leben, Thomas weiß nicht, was er nun anfangen soll und beschließt, nach Israel zu gehen um dort in Anats Café zu arbeiten. Das klappt gut, die beiden verstehen sich, aber es passiert, was passieren muss. Anat beginnt zu verstehen, was in Berlin geschehen ist. Es beginnt ein Drama. Interessanter Film über die deutsch-israelischen Gegensätze und Gemeinsamkeiten.

Im Rahmen der 2. Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg (07.07. – 28.07.2019)
Das Kulturparkett hat jeweils 10 Tickets

Reservierungsanfragen richten Sie bitte bis 3 Tage vor der Vorstellung ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550 oder in den Sprechstunden). Nach Bestätigung können Sie mit ihrem Kulturpass eine Eintrittskarte direkt an der Abendkasse abholen.

 

Karlstorkino (HD) Oray /Jüdisch-Muslimische Kulturtage/ Der aktuelle Film

Am Karlstor 1
69117 Heidelberg
Der aktuelle Film

Oray

Deutschland 2019 | Regie: Mehmet Akif Büyükatalay | 100 min. | mit Zejhun Demirov, Cem Göktaş, Deniz Orta, Faris Yüzbaşıoğlu, Mikael Bajrami, Fırat Barış Ar, Kais Setti, Ferhat Keskin, Şahin Eryılmaz | dt./türk. Original mit deutschen Untertiteln | Praedikat: besonders wertvoll.

Wenn ein Muslim „Talāq“ ruft, möchte er die Scheidung von seiner Frau. Aber wie oft muss er dies rufen, einmal oder gar dreimal? Vielleicht können uns die hoffentlich zahlreichen muslimischen Gäste weiterhelfen, wenn wir sehen, in welche seelische Not Oray geraten ist. Dieser lebt in Hagen, ist mit Burcu verheiratet, hat sich eben geärgert, dabei fiel eben jener besagte Ruf und nun fragt er seinen Imam um Rat. Darauf beginnt er eine neue Existenz in Köln und er könnte zufrieden sein. Aber das Problem nagt in seinem Kopf und seiner Seele. Glänzend gespielte Milieustudie, die darüber hinaus auch jeden anspricht, der ein Gespür für Komplikationen hat.

Oray wurde von der Filmbewertungsstelle FBW mit dem Prädikat “besonders wertvoll” ausgezeichnet. “Ein sehenswerter, dichter, durch und durch glaubwürdiger Film, der aller Dramatik zum Trotz einen fast schon dokumentarischen Blick auf die Lebenswelt muslimischer junger Männer in Deutschland fernab jeder Klischeehaftigkeit wirft.” (Jury-Begründung)

Bei der Berlinale 2019 wurde Oray mit dem GWFF Preis für den besten Debütfilm ausgezeichnet.


Im Rahmen der 2. Jüdisch-Muslimischen Kulturtage Heidelberg (07.07. – 28.07.2019)
Das Kulturparkett hat jeweils 10 Tickets

Reservierungsanfragen richten Sie bitte bis 3 Tage vor der Vorstellung ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550 oder in den Sprechstunden). Nach Bestätigung können Sie mit ihrem Kulturpass eine Eintrittskarte direkt an der Abendkasse abholen.

Dancing Duruflé – Chormusik trifft auf Tanz- Peterskirche(HD)

 

Dancing Duruflé – Chormusik trifft auf Tanz

am 06.07.2019 um 20 Uhr in der Peterskirche, Heidelberg (Plöck 70)

Leitung: Andreas Fulda, Ferdinand Dehner & Uschy Szott
Junges Ensemble der Mannheimer Liedertafel in Kooperation mit Perpetuum Cantabile, Neustadt & Haus der Jugend, Heidelberg

Das Junge Ensemble präsentiert gemeinsam mit Perpetuum Cantabile aus Neustadt das Duruflé-Requiem op. 9 in der Kammerchorfassung. Das Besondere: Der Chorgesang wird durch Bewegung sichtbar. Jugendliche des Heidelberger Haus der Jugend interpretieren Duruflés Werk tänzerisch. So lassen sich Chor und Tänzer von Klang und Bewegung wechselwirkend inspirieren. Begleitet werden sie dabei von einem Orchester.

Das Requiem op.9 von Maurice Duruflé ist eine 1941 im Auftrag des Vichy-Regimes entstandene Vertonung der lateinischen Totenmesse. Duruflé nimmt darin verschiedene gregorianische Choräle als Ausgangspunkt und nutzt dieses kompositorische Material für die Entwicklung der einzelnen Sätze.

Bei Dancing Duruflé gleicht die Aufführung einer Performance. Sänger und Tänzer wechseln ihre Position und bieten eine abstrakte Auseinandersetzung mit dem Requiem. Am Ende entsteht so ein außergewöhnliches Konzerterlebnis für das Publikum.

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Gruppenbesuch zur BUGA 75 Ausstellung – Eine Bilanz- im Marchivum(MA)

Am Dienstag, den 16. Juli 2019 besuchen wir gemeinsam die Ausstellung

BUGA 75

16 Uhr Start im Kulturparkettbüro in S 3, 12

anschließend besuchen wir die Diskussion BUGA 75 -Eine Bilanz-

DI, 16.7., 18 Uhr | MARCHIVUM, Friedrich-Walter-Saal (6. OG) Zeitzeugengespräch | Der Fernmeldeturm, das Collini-Center oder der Ausbau der Planken zur Fußgängerzone sind allesamt Stadtentwicklungsmaßnahmen, welche durch die Bundesgartenschau 1975 angestoßen wurden und Mannheims Stadtbild bis heute prägen. Welchen Herausforderungen mussten sich die Stadtplaner damals stellen? Und wie liefen die Planungsprozesse ab? Wichtige Entscheidungsträger von früher tauschen sich dazu mit Gerhard Mandel aus.

 

Mit Roland Hartung (ehemaliger Stadtrat), Werner Kaltenborn (Architekt), Horst-Dieter Schiele (ehemaliger Chefredakteur Mannheimer Morgen) |

Moderation: Gerhard Mandel (ehemaliger Redaktionsleiter SWR)