Archiv des Autors: Kulturparkett Rhein Neckar

Planetarium Mannheim – Phantom des Universums

Wo: Planetarium Mannheim

Wie viele: 10 Karten

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann im Kulturparkett Laden in Mannheim (S3, 12) abholen.

Phantom des Universums – Die Jagd nach der dunklen Materie
FullDome-Videoshow / Planetariumsprogramm

Seit fast 100 Jahren wissen wir, dass es mehr Materie im Universum geben muss als diejenige, die wir als Sterne leuchten sehen oder etwa in Form von Gas und Staub nachweisen können. Zahlreiche Phänomene wie das Verhalten sich durchdringender Galaxien oder die Geschwindigkeiten der um galaktische Zentren kreisenden Sterne ließen sich sonst nicht erklären. Aber keiner kennt diese rätselhafte Dunkle Materie. Sie ist nur schwer zu fassen, da sie sich allein durch ihre Schwerkraftwirkung offenbart. Physiker vermuten, dass die Dunkle Materie aus neuartigen Teilchen besteht. Sie fahnden nach ihnen beim spektakulären Entstehen und Vergehen von Materie, wenn Teilchen mit riesigen Energien und Höchstgeschwindigkeiten in den größten Teilchenbeschleunigern der Welt aufeinanderprallen. Begleiten Sie uns bei dieser spannenden Suche nach dem Wesen der Dunklen Materie. Eine Gemeinschaftsproduktion von Michael Barnett (Lawrence Berkeley National Lab), João Pequenão (CERN MediaLab), Kaushik De (Universität von Texas, Arlington) und Reinhard Schwienhorst (Michigan State University) Sound-Effekte: Skywalker Sound Einleitung: Planetarium Mannheim
Dauer ca. 50 Minuten, geeignet auch für Kinder ab ca. 10 Jahre

Dauer ca. 50 Minuten, geeignet auch für Kinder ab ca. 10 Jahre

Schillertage (MA) – (LA) HORDE: TO DA BONE (Virales Tanzstück)

Wo: Nationaltheater am Goetheplatz – Schauspielhaus -> Spielstätten und Anfahrt

Wie viele: 15 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Reservierungsanfragen richten Sie bis vier Tage vor der Veranstaltung ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550 oder direkt in den Sprechstunden). Nach Bestätigung können Sie mit ihrem Kulturpass eine Eintrittskarte direkt an der Abendkasse abholen.

Kurzeinführung um 19 Uhr im Unteren Foyer | Im Anschluss an die Vorstellung Publikumsgespräch im Unteren Foyer

(LA) HORDE

TO DA BONE

Virales Tanzstück

»TO DA BONE« dreht die Lautstärke auf und überlässt jungen Tänzer* innen aus den Vorstädten europäischer Metropolen die Bühne. Ihre Bewegungsform heißt Jumpstyle. In Belgien und den Niederlanden entstanden, breitet sich der hoch energetische Tanz seit einigen Jahren vor allem im Internet aus. Und das in einer rasenden Geschwindigkeit. Junge Menschen filmen sich dabei, wie sie exzessive Sprungbewegungen zu harter Beatmusik ausführen und teilen diese Videos anschließend in den sozialen Netzwerken. Millionen Teenager haben sich mittlerweile mit dem Jumpstyle-Virus infiziert. Das junge französische Kollektiv (LA) HORDE hat sich dieses Phänomens angenommen und einen zeitgenössischen Tanzstil geschaffen, den es ohne das Internet nicht gäbe. Das Trio castete elf Jumper*innen aus neun Ländern und entwickelte auf der Basis der ursprünglichen Solo-Tänze eine Ensemble-Choreografie für die große Bühne. Die Gruppe der Jumper*innen strahlt mit ihrer fieberhaften Energie Stärke und Selbstbewusstsein aus. (LA) HORDE schafft beeindruckende Bilder für die Revolte der Jugend, die im Internet neue Mittel der Mobilisierung gefunden hat. (LA) HORDE, das sind Marine Brutti und Jonathan Debrouwer, Absolventen der Kunsthochschule Strasbourg, sowie der Tänzer und Choreograf Arthur Harel. In ihren künstlerischen Arbeiten verbindet die Gruppe, die mittlerweile in Paris ansässig ist, Film, digitale Medien, Tanz und Performancekunst. Mit »TO DA BONE« wurde das junge Kollektiv international bekannt.

Koproduktion von Charleroi danse, Théâtre de la Ville de Paris, MAC – Maison des Arts de Créteil, le manège – scène nationale de Reims, Teatro Municipal do Porto, POLE-SUD – CDC Strasbourg, La Gaîté Lyrique, Fondation BNP Paribas, DICRéAM – Dispositif pour la création artistique multimédia et numérique, Spedidam, Institut français – Convention Ville de Paris

Unterstützung durch Mairie de Paris, SACD – Société des Auteurs et Compositeurs Dramatiques, Cité internationale des Arts, Liberté Living-Lab, CCN2 – Centre chorégraphique national de Grenoble, DGCA – Direction générale de la création artistique.

Dauer: 1 Stunde, keine Pause

Programm der Schillertage (20. – 30. Juni 2019; diverse Veranstaltungen auch mit freiem Eintritt!)

Theater Heidelberg – Die Dreigroschenoper

Wo: Theater Heidelberg, Maguerre-Saal

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann in der Sprechstunde des Kulturparketts in Mannheim und Heidelberg abholen.

Die Dreigroschenoper

Nach dem Englischen des John Gay übersetzt von Elisabeth Hauptmann

Empfohlen ab 14 Jahren

Mit englischen Übertiteln
All performances are shown with English surtitles

Bertolt Brechts Welterfolg von 1928 porträtiert eine Gesellschaft, die in Armut, Massenarbeitslosigkeit, Kriminalität, Korruption und Prostitution lebt.
Der zunehmenden Verhärtung der Menschen zum Trotz macht der scheinheilige Moralapostel Jonathan Peachum sein Geschäft mit der Jämmerlichkeit anderer. Er hat eine Bettleragentur gegründet, in der er »jeden Mann in fünf Minuten in ein so bejammernswertes Wrack verwandelt, dass ein Hund weinen würde, wenn er ihn sieht«. Der berüchtigte Gangsterboss Mackie Messer legt sich mit Peachum an, als er Polly – Peachums Tochter – heiratet. Der Bettlerkönig verlangt die sofortige Verhaftung des Gangsters und erpresst den Polizeichef Tiger Brown mit einer gewaltigen Bettlerdemonstration.

»Die Dreigroschenoper« ist eine Studie über den Defekt der bürgerlichen Gesellschaft, die nicht mehr in, sondern von der Moral lebt, denn »erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral«. All dies wird in den Songs der »Dreigroschenoper« auf eine wunderbare und oft komische Art und Weise beschrieben. In Holger Schultzes Neuinszenierung wird die bekannte Hamburger Band »Tante Polly«, unterstützt durch Musiker aus der Region, Weills Musik auf die Bühne bringen. Dabei erscheinen Brechts vor neunzig Jahren geschriebene Bosheiten wie Analysen und Kommentare zu den ökonomischen Turbulenzen der Gegenwart: »Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?«

Stadtbibliothek – Lesung im Rahmen der Afrikatage

Wo: Dalbergsaal im Dalberghaus, N 3, 4, 68161 Mannheim

Eintritt frei!

Afrikanische Literaturen

Im Rahmen der Afrikatage findet in Zusammenarbeit der Stadtbibliothek Mannheim und dem Eine-Welt-Forum Mannheim e.V. eine Veranstaltung zu afrikanischen Literaturen statt.

Die Referenten Jerry-Bedu-Addo und  Prof. Manfred Loimeier geben im Gespräch Einblicke in die Vielfalt afrikanischer Literaturen und deren gesellschaftlichen Bedeutung inklusive Leseempfehlungen.

 

DAI Heidelberg – Dr. Necla Kelek – Europäer im Gespräch

Wo: Deutsch-Amerikanisches Institut, Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg

Eintritt frei!!

Europäer im Gespräch,

  • Dr. Necla Kelek
Foto: privat
  • Frauenrechte – Maßstab für Demokratie
  • Im Dialog

Die Europäer im Gespräch knüpfen an die große Salontradition in Deutschland an, um zu diskutieren, was als europäische Identität umschrieben werden kann.

Fragen zu Europa, seine gegenwärtige und vergangene Politik und Geschichte sowie seine Kultur sollen für Erfahrungs-, Wissens- und Erkenntnisvermittlung gestellt wie besprochen werden. Hierzu sind verschiedene Impulsgeber aus Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung vertreten, um einen thematischen Beitrag zu gestalten. Eingeladen sind alle interessierten Europäerinnen wie Europäer aus Heidelberg und der Metropolregion.

Gastreferentin: Dr. Necla Kelek, Soziologin, Autorin und Vorstandsfrau TERRE DES FEMMES

 Die in der Türkei geborene Sozialwissenschaftlerin und Publizistin ist eine prominente islamische Stimme in Deutschland. Sie hat sich als Menschenrechtlerin und Kritikerin des autoritären Frauenbilds im traditionellen Islam einen Namen gemacht. Necla Kelek wurde in Istanbul geboren und lebt in Berlin. Sie hat Volkswirtschaftslehre und Soziologie studiert und wurde zum Dr. phil. promoviert. Ihre Bücher Die fremde Braut, Die verlorenen Söhne, Bittersüße Heimat und Himmelsreise haben die Debatte um Integration und den Islam in Deutschland nachhaltig geprägt. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Geschwister-Scholl-Preis 2005, Mercator Professur, Frauenbrückepreis Ost-West, Freiheitspreis 2011.

Die in der Türkei geborene Soziologin, Frauenrechtlerin und Publizistin ist eine der prominentesten islamischen Stimmen in Deutschland.

Der Eintritt ist frei.

DAI Heidelberg – Den Killer stoppen! – HIV/Aids im südlichen Afrika

Wo: Deutsch-Amerikanisches Institut, Sofienstr. 12, 69115 Heidelberg

Wie viele: 4 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis zum 19. Juni beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und werden dann auf die Gästeliste gesetzt.

 
Im Dialog, Information, Konzert
Swaziland heißt jetzt Eswatini und ist ein kleines Königreich im Süden Afrikas. Es ist das Land mit der höchsten HIV/Aids-Infektionsrate. Sie liegt immer noch bei 28%. (Deutschland ca. 0,1%) Warum ist das so? Warum sterben immer noch so viele Menschen an dieser Krankheit, wo es doch Medikamente gibt?

Prof. Till Bärnighausen hat 2016 die Alexander von Humboldt Professor für Global Health erhalten. Er ist Direktor des Heidelberg Institute of Global Health und beschäftigt sich intensiv mit HIV/Aids. Er forscht ganz praktisch in Südafrika und Swaziland. Sein Team geht dabei in die Dörfer, in die Familien, sucht nach wirksamen Hilfestellungen.

Gibt es Hoffnung?

Dazu: Songs von Imbongi

Mit seinen mitreißenden Songs über das Leben im südllichen Africa, begeistert der Chor Imbongi seit 11 Jahren sein Publikum. Die Lieder zeugen von Lebensmut und Lebenslust der Menschen, trotz Aids und Armut.

Imbongi beschäftigt die Situation in Eswatini ganz konkret. Der Chor unterstützt ein ganzes Dorf. Dort sind hunderte von Eltern gestorben, deshalb ist jedes zweite Kind Waise. Zusammen mit dem Verein Voices-for-Africa und vielen Paten, ermöglichen sie 350 Kindern Schule, Ausbildung, Kleidung und ausreichende Mahlzeiten.

Ausserdem: Fotoausstellung Aids in Swaziland von Steffen Diemer

In Kooperation mit Voices-for-Africa e.V.

Im Rahmen der Afrikatage 2019

Schillertage (MA) – F. Schiller: Die Räuber (Schauspiel Köln)

Wo: Nationaltheater am Goetheplatz – Opernhaus -> Spielstätten und Anfahrt

Wie viele: 15 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Reservierungsanfragen richten Sie bis vier Tage vor der Veranstaltung ans Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550 oder direkt in den Sprechstunden). Nach Bestätigung können Sie mit ihrem Kulturpass eine Eintrittskarte direkt an der Abendkasse abholen.

Kurzeinführung um 18:30 Uhr im Unteren Foyer | Im Anschluss an die Vorstellung Publikumsgespräch im Unteren Foyer

Friedrich Schiller:

Die Räuber

Schauspiel Köln

Mit einem Monolog über die Freiheit von Carolin Emcke

Schillers großes Freiheitsdrama, das seit seiner Uraufführung am Nationaltheater Mannheim vor 237 Jahren durch seine Wucht, Gewaltdarstellungen und destruktiven Leidenschaften das Publikum zu verstören vermag, stellt die auch heute noch brisante Frage, wann unbedingter Freiheitswille und Idealismus in Terror und Zerstörung umschlagen.

Mit den Brüdern Karl und Franz Moor stellt Schiller zwei höchst unterschiedliche und radikale Lebensprinzipien einander gegenüber. Franz fühlt sich von der Natur, der Familie und der Welt benachteiligt und will den eigenen Vater und mit ihm die gesamte Weltordnung vernichten. Karl, der zunächst für seine humanistischen Ideale kämpft, verliert jedes Maß und wird zum Verbrecher. Während Franz zu Hause auf infame Weise gegen Bruder und Vater intrigiert, geht Karl in die Wälder, um eine Räuberbande zu gründen. Beide revoltieren auf ihre Weise gegen die gesellschaftliche Ordnung. Nach Jahren des Räuberdaseins kehrt Karl nach Hause zurück. Er erkennt die Ränke seines Bruders und schwört Rache, doch die Zerstörung der Familie ist nicht mehr aufzuhalten.

Ersan Mondtag ist Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner und ein Shooting Star der zeitgenössischen Theaterszene. Seine Inszenierungen wurden bereits mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Mondtags phantasievolle und bildgewaltige Regiearbeiten verbinden Theater, Musik und bildende Kunst.

Dauer: 3 Stunden und 50 Minuten, inkl. einer Pause

Programm der Schillertage (20. – 30. Juni 2019; diverse Veranstaltungen auch mit freiem Eintritt!)

Marchivum (MA) -BUGA (Bundesgartenschau) 75. Ein Fest verändert die Stadt

Im Marchivum , Archivplatz 1 (Dammstraße/Ecke Bürgermeister-Fuchs-Straße)
68169 Mannheim

Die Bundesgartenschau 1975 in Mannheim

BUGA 75. Ein Fest verändert die Stadt

Eine Ausstellung im MARCHIVUM vom 24. März bis 18. August 2019

Öffnungszeiten: Dienstag, Donnerstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr, Mittwoch 10 – 20 Uhr, Mo geschlossen

Die BUGA 75 war mehr als eine Leistungsschau des Gartenbaus. Mit dem Ausbau des Luisen- und Herzogenriedparks, der Bebauung des Neckarufers, dem Fernmeldeturm und der Siedlung Herzogenried leistete sie nachhaltige, aber auch umstrittene Beiträge zur modernen Stadtentwicklung Mannheims. Ein besonderer architektonischer Glanzpunkt war die Multihalle mit ihrer aufsehenerregenden Dachkonstruktion aus Holz. Ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm und Attraktionen wie der Aerobus, der die Standorte im Stadtraum miteinander verband, oder die Gondolettas im Luisenpark bescherten der BUGA einen außerordentlichen Erfolg. Mit mehr als 8,1 Millionen Besuchern zählt sie bis heute zu den erfolgreichsten Bundesgartenschauen. Die Ausstellung „BUGA 75. Ein Fest verändert die Stadt“ zeigt, welche Bedeutung die Bundesgartenschau 1975 für Mannheim hatte und wie das Ereignis heute erinnert wird. Außerdem wirft sie einen Blick voraus: 2023 wird Mannheim erneut eine Bundesgartenschau ausrichten.

Die Ausstellung präsentiert vielfältige Exponate wie 3D-Objekte, Fotos, Plakate, Ton- und Filmaufnahmen. Neben Objekten aus dem eigenen Bestand werden Leihgaben anderer Häuser sowie Schenkungen von Mannheimer Bürgerinnen und Bürger gezeigt.Begleitschrift: Die 120 Seiten starke Publikation zur Ausstellung ist im MARCHIVUM-Shop für 8 € erhältlich.

Begleitprogramm: Das reichhaltige Begleitprogramm zur Ausstellung kann hier heruntergeladen werden:

pdf Begleitprogramm zur BUGA-Ausstellung

 

Auszug aus dem  Begleitprogramm:

DI 2.7. 18 Uhr»DER NEUE GESCHMACK IST NOCH NICHT TIEF GESICKERT« – FRIEDRICHSPLATZ UND GARTEN BAUAUSSTELLUNG 1907 ALS WEG-BEREITER DES REFORMGARTENS

Vortrag| Revolutionär mutete der neue Gartenstil um 1900 den meisten Zeitgenossen und Landschaftsgärtnern an, und sie lehnten die Vorschläge der »Reformgärtner« heftig ab. Karin Seeber schöpft aus historischen Briefen und Dokumenten, welche die Kämpfe zwischen beiden Parteien wieder aufleben lassen, und beschreibt, wie sich die neuen Gärten schließlich ge-genüber dem alten Landschaftsgartenstil durchsetzen konnten.

Mit Karin Seeber (Universität Freiburg) | MARCHIVUM, FriedrichWalter­Saal (6. OG)

DI 16.7. 18 Uhr BUGA 75 – EINE BILANZZeitzeugengespräch| Der Fernmeldeturm, das Collini-Center oder der Ausbau der Planken zur Fußgängerzone sind allesamt Stadtentwicklungsmaßnahmen, welche durch die Bundesgarten-schau 1975 angestoßen wurden und Mannheims Stadtbild bis heute prägen. Welchen Herausforderungen mussten sich die Stadtplaner damals stellen? Und wie liefen die Planungsprozesse ab? Wichtige Entscheidungsträger von früher tauschen sich dazu mit Gerhard Mandel aus.

Mit Roland Hartung (ehemaliger Stadtrat), Werner Kaltenborn (Architekt), Horst ­Dieter Schiele (ehemaliger Chefredakteur Mann­heimer Morgen) | Moderation: Gerhard Mandel (ehemaliger Redak­tionsleiter SWR) | MARCHIVUM, Friedrich­Walter­Saal (6. OG)

ÖFFENTLICHE KURATORENFÜHRUNGEN:  29.6. | 14.7. | 4.8. | 17.8.15 Uhr | begrenzte Teilnehmerzahl |

Kuratorinnen und Kuratoren: Dr. Anja Gillen, Andreas Mix, Dr. Andreas Schenk, Elke Schneider, Hannah Serfas, Sebastian Steinert

Ausstellungsdesign: Space4 GmbH, Stuttgart

Kooperationspartner: Stadt Mannheim, Bundesgartenschau 2023 gGmbH, Stadtpark Mannheim gGmbH, Sharing Heritage Europäisches Kulturerbejahr, saai Südwestdeutsches Archiv für Architektur und Ingenieurbau.

Jahrhundertwendegesellschaft (HD) – Uwe Balser, Klavier

Wo: Kongresshaus Heidelberg, Kammermusiksaal

Wie viele: 5 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44 599 550) bis zum 18. Juni und holen Ihre Karte dann an der Abendkasse ab.

Wolfgang Amadé Mozart: Sonate B-Dur KV 333
Nikolai Medtner: Sonata Romantica b-Moll op.53,1
Franz Schubert: Sonate B-Dur D 960

Link zur Veranstaltung

Kultur Rhein-Neckar (LU) – Festival: Inselsommer

Wo: Parkinsel Ludwigshafen
Eintritt frei

Inselsommer

Nach sieben Jahren ist der INSELSOMMER 2018 wieder auf die Parkinsel zurück gekommen – und 2019 geht es weiter!

Weltmusik aus Deutschland – die klingende und innovative Seite der Globalisierung – steht im Zentrum des INSELSOMMERs. Bands aus ganz Deutschland und der europäischen Nachbarschaft sorgen für gute Laune. Kindertheater der Theaterkumpanei KiTZ – mit ästhetisch-poetisch hohem Anspruch – ist nicht allein für Kinder ein Vergnügen! Beim BetterWorldMarket stellten Aktive und Engagierte aus Ludwigshafen und der Region Projekte vor, die die Welt (ein bißchen) besser machen. Lecker Essen aus verschiedenen Kulturen und Küchen gehört zum Wohlfühlen.

Ein Kultur-Sommer-Erlebnis wie es viele nicht missen wollen. 2019 sind wir vom 15. -23. Juni auf der Insel.
Sonntags INSELFRÜHSTÜCK creole-Küche!

ab 11 Uhr                  BetterWorldMarket
11 Uhr                       Ludwig I – König der Schafe (Kitz Theaterkumpanei)
12 Uhr                       Kantoj (Musik als globales Erlebnis)
14:30 Uhr                  Mumuvitsch Disko Orkestar (BalkanBeats, PunkRock, RiotJazz, TrashFolk)