Archiv der Kategorie: Ballett

Offener Kulturtreff im Kulturparkett

Feitag, 8. Feburar 2019, 16-19 Uhr

Jeden Freitag findet im Kulturparkett der Offene Kulturtreff statt.

Sie sind herzlich willkommen, Fragen rund um den Kulturpass zu stellen, sich zum aktuellen Kulturprogramm zu informieren, über Ihre Erlebnisse zu berichten und in Kontakt zu anderen Gästen zu kommen.

Besuchen Sie uns in S3,12 !

T A N Z – José Luis Sultán, Paris/Buenos Aires – Die TotenInsel – Uraufführung & Koproduktion – 24./25.Mai 2019 – 20.00 Uhr HebelHalleUnterwegsTheater

Fr. 24. Mai und Samstag 25. Mai jeweils 20 Uhr

Wo:  Heidelberg, HebelHalle  UnterwegsTheater Hebelstr. 9, 69115 Heidelberg

José Luis Sultán, Paris/Buenos Aires – Die TotenInsel – Uraufführung & Koproduktion –

24. und 25.Mai 2019 – 20.00 Uhr HebelHalleUnterwegsTheater

 


LA ISLA DE LOS MUERTOS – Die Toten-Insel

In der Gastspielreihe Old Stars new Moves bringt José Luis Sultán ein neues Stück in Heidelberg zur Uraufführung

Nach William Forsythe und Toni Rizzi ist nun José Luis Sultán in der Hebbelhalle – Künstlerhaus UnterwegsTheater in Heidelberg mit einem neuen Stück zu Gast. (Das angekündigte Gastspiel von Susanne Linke/Urs Dietrich wird auf den 28./29. Juni verschoben – wegen eines Fahrradunfalls von Frau Linke) José Luis Sultán begreift sein neues Solo La isla de los muertos als ein Eintauchen in die fantastische Bilderwelt des Gemäldes Die Toteninsel von Arnold Böcklin. Der symbolistische Maler schuf  zwischen 1880 und 1886 fünf Versionen dieses Motivs. Für den Tänzer und Choreografen ist es eine besondere Überfahrt, ein ebenso wildes wie menschliches Vordringen in Unbekanntes auf einer zeitlosen Reise.

Der argentinische Ausdruckstänzer und Choreograf Josè Luis Sultán ist seit Jahrzehnten eine feste Größe in der internationalen Tanzszene. Als intensiver Tänzerdarsteller hat er Rollen geprägt, die auf zahlreichen Festivals das Publikum fesselten, unter anderen den Minotauros in Les Taureaux de Chimène der Choreografin Karine Saporta, Jago in Othello von Johann Kresnik mit Ismael Ivo in der Titelrolle, König Laurin in Dolomytica von Chiara Tanesini und Jean Christophe Blavier für das Neue Stadttheater Bozen und das Festival Tanzsommer Innsbruck sowie an der Seite von Zula Lems und João de Bruço die Choreographie Receipts of Love von Yoshi Oida am Hebbel-Theater Berlin. Mit der Starsolistin des Stuttgarter Balletts Marcia Haydée und dem Klezmer-Klarinettisten Giora Feidmann war er in Out of Silence -The Promised Land von Jean Christophe Blavier zu sehen.

Seine choreografischen Werke werden in der Presse hochgelobt. Dem UnterwegsTheater ist José Luis Sultán durch seine Heidelberger Uraufführungen wie Kaddish- in memoriam 1996 und Staub und Hauch 2008 verbunden.

Das Kulturparkett Rhein-Neckar e. V. hat jeweils 5 Tickets.

Bei Interesse können Sie beim Kulturparkett Ihren Reservierungswunsch per Mail oder Telefon (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder 0621-44599550)  bis zum

Mittwoch, den  22.5.2019 18:30 Uhr

Die Karten erhalten Sie dann an der Abendkasse.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Kulturparkett Rhein-Neckar 

Nationaltheater (MA) – Blaubarts Geheimnis (Tanzstück) – zum letzten Mal i.d. Spielzeit!

So, 3. Februar 2019, 19 Uhr, Kurzeinführung um 18:30 Uhr

Wo: Nationaltheater am Goetheplatz – Opernhaus -> Spielstätten und Anfahrt

Wie viele: 10 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie reservieren bis vier Tage vor der Vorstellung beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) und können Ihre Karte dann direkt an der Abendkasse im Nationaltheater abholen.

Blaubarts Geheimnis

Tanzstück von Stephan Thoss

Musik von Henryk Górecki, Philip Glass

Premiere: Sa, 17. November 2018

»Blaubarts Geheimnis« widmet sich der berüchtigten Figur des frauenmordenden Ritters Blaubart. Im selben Jahr, in dem die Uraufführung von Béla Bartóks Oper »Herzog Blaubarts Burg« ihr hundertjähriges Jubiläum feiert, zeigt Stephan Thoss seine choreografische Interpretation von Charles Perraults Märchen. Zu Musik von Henryk Górecki und Philip Glass spürt das Tanzstück einzelnen Motiven nach und deckt dabei verborgene Geheimnisse des Menschen Blaubart auf. Er führt seine junge Gattin durch die unwirkliche Atmosphäre der Zimmer seines Schlosses und nimmt sie mit auf den Weg durch das Labyrinth seiner Seele. Für eine gemeinsame Zukunft ist er bereit, seine dunklen Rätsel mit ihr zu teilen, doch vor dem letzten Geheimnis schreckt auch er zurück.

Die 2010 am Hessischen Staatstheater Wiesbaden entstandene Choreografie wurde 2014 mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis »Der goldene Schikaneder« als Beste Ballettproduktion ausgezeichnet und war für den Theaterpreis DER FAUST nominiert.