Angebote aus Jazz



Hack-Museum: Ditzners Club: miles, monk and more


Freitag 4. Mai 2018 | 20:00 Uhr | Berliner Str. 23 | Ludwigshafen

Die neue Jazzreihe im Wilhelm-Hack-Museum!

5 Karten stehen zur Verfügung. Die Karten liegen an der Abendkasse – nach vorheriger Reservierung nur hier unterhalb des Textes mit dem Reservierungsformular bis spätestens 3.5. – bereit.

Von Free Jazz über Funk bis hin zu Rock und Folk: Mit seiner neuen Reihe bringt der gefeierte Schlagzeuger Erwin Ditzner ein abwechslungsreiches Konzertprogramm in’s Museum. Bei jedem Auftritt lädt Ditzner weitere Musikerkolleginnen und –kollegen ein und präsentiert sich so in musikalisch vielfältigen Konstellationen.

Beim ersten Beitrag der Reihe spielen unter dem Motto „miles, monk and more“ hochkarätige Musiker Stücke von Jazz-Größen wie Miles Davis, Thelonious Monk und anderen.
Mit Stephan Zimmermann (Trompete/flgh),
Paata Demurishvili (Piano),
Thomas Stabenow (Bass)
und Erwin Ditzner

Kultival (MA): Disko desire – Wunschdisko für alle


Mi., 23. Mai 2018, 20.30 Uhr

Wo: Zeitraumexit in Mannheim-Jungbusch, Hafenstraße 68

Wie viele: Unbegrenzte Teilnehmerzahl. Musikwunsch bitte mitteilen: info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder per Telefon: 0 621 44 59 95 50

Kultival (MA): Disko desire – Wunschdisko für alle

„Reise, weiter als der Tag und die Nacht. Reise im unerhörten Raum der Liebe“ – Das wusste schon Desireless in ihrem One-Hit Wonder kurz vor dem Mauerfall. Bleiben Wünsche unerhört, kommt das Verlangen. Diese werden wir, gleich nach der Veranstaltung „Motzkiste“ in einer funkelnden Disconacht erfüllen.

Schickt uns euren Lieblingstitel, der euch in den glücklichen Wahnsinn versetzt, mit dem Betreff „Disco desire“ an info@kulturparkett-rhein-neckar.de . Wir spielen diesen Titel mit 100%-iger Wahrscheinlichkeit. Einzige Bedingung: Disco-Stimmung und Vorbeikommen! In dieser Nacht bleiben keine Ohren-und Herzenswünsche unerfüllt. Denn: Wem das Glück pfeift, der tanzet wohl.

Dies ist eine Veranstaltung im Rahmen des Kultivals, dem Teilhabe-Festival von Kulturparkett Rhein-Neckar in Zusammenarbeit mit Zeitraumexit. Weitere Programmpunkte  während dem Kultival – Hörspiel- und Filmabende, Offener Bühne, Diskothek, Schnupper-Musikunterricht, Workshops und vieles mehr – finden Sie in unserem Veranstaltungskalender sowie in Kürze auf der Website des Zeitraumexits: https://www.zeitraumexit.de/

Eintritt ist bei allen Veranstaltungen  frei. Getränke und internationale Häppchen werden zu allen Veranstaltungen auf Spendenbasis angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Mitwirkung beim Kultival!

Alte Feuerwache (MA) – Tigran Hamasyan solo


Di, 29. Mai 2018, 21 Uhr

Wo: Alte Feuerwache, Brückenstraße 2, 68167 Mannheim
Wie viele: 6 Karten insgesamt über das Kulturparkett verfügbar. Die noch verfügbare Kartenanzahl kann von der hier angegebenen abweichen.

Sie können direkt bei der Alten Feuerwache reservieren (telefonisch unter 0621/293 92 81) und Ihr Ticket dann unter Vorlage des Kulturpasses an der Abendkasse abholen.

Tigran Hamasyan solo

„An Ancient Observer“

 

Der armenische Jazzpianist Tigran Hamasyan spielt seit seinem dritten Lebensjahr Klavier, mit elf gastierte er erstmals auf Festivals. Und sein Renommee wächst seitdem mit jedem Auftritt. Er wurde mit namhaften Preisen ausgezeichnet, unter anderem als Sieger des Wettbewerbs beim Montreux Jazz Festival 2003, dem Gewinn der Thelonious Monk Jazz Competition 2006 oder dem Jazz Echo 2016 als „Instrumentalist des Jahres, Piano“ für sein Album „Mockroot“, über das der Guardian schrieb: »Ein phänomenaler Pianist, ein unbändiger Entertainer, ein vielversprechender Experimentator mit HiTech-Tricks und ein kreativer Weltmusikkomponist.«

Mit dem aktuellen Werk „An Ancient Observer“ erscheint nun der Nachfolger von „Mockroot“. Die Stücke entstanden im Laufe der letzten vier Jahre, sind teilweise durchkomponiert, teilweise lassen sie Raum für Improvisationen. Wie bei den meisten von Hamasyans Kompositionen zitiert er auch diesmal eine große Bandbreite an Einflüssen, von Barocktanz bis HipHop. Und natürlich sind, wie immer bei Hamasyan, auch die Klänge seiner Heimat Armenien präsent.