Archiv der Kategorie: Schwetzingen

SWR Schwetzinger Festspiele – Klavierabend Fabian Müller

Fr, 29. Mai 2020, 19:30 Uhr

Wo: Schloss Schwetzingen / Mozartsaal / Linker Zirkel

Wie viele: 4 Karten stehen dem Kulturparkett zur Verfügung.

Für alle Veranstaltungen der SWR Schwetzinger Festspiele 2020 gibt es pro Kulturpassinhaber zusammen nur 1 Ticket. Zusätzliche Eintrittskarten kann man über die Nachrückerliste, wenn noch Plätze frei sind, bekommen.

Sie reservieren ab 2 Wochen vor dem jeweiligen Konzert beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) oder in den Sprechstunden in Mannheim oder in der Sprechstunde in Schwetzingen am dienstags von 17-19 Uhr in den Räumen des Schwetzinger Büros in der Hebelstraße 6 (AWO) und können Ihre Eintrittskarte  dann in den Sprechstunden in Mannheim abholen.

Gäste aus Heidelberg, Schwetzingen, Oftersheim, Speyer und Ludwigshafen können, die Tickets per Post bekommen. Bitte geben Sie bei der Reservierung Ihre Adresse und Telefonnummer an.

Verlosungsvorbehalt

 

Einführung: 18.30 Uhr, Mozartsaal
Programm:
Charles Ives (1874–1954)
Sonate Nr. 2 „Concord, Mass., 1840–1860“
Johannes Brahms (1833–1897)
Drei Intermezzi op. 117
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate für Klavier Nr. 23 f-Moll op. 57 „Appassionata“
Mitwirkende:
Fabian Müller, Klavier

 

29 Jahre jung ist Fabian Müller. Unter seinen Auszeichnungen stechen zwei hervor: der Sieg im Busoni-Wettbewerb, verbunden mit dem Sonderpreis für die Interpretation zeitgenössischer Musik, und der erste Preis im Wettbewerb „Ton und Erklärung“, bei dem musikalische und verbale Vermittlung eines Werkes bewertet werden. Er setzt zwei kompositorische Ideale in Kontrast zueinander: Expansion und Reduktion. Expansiv ist Charles Ives’ Concord-Sonata, ein Pionierwerk der Moderne: Mit den Mitteln der Musik greift sie in die Gedankenwelt idealistischer Philosophie. Expansiv ist Beethovens Sonate f-Moll, der Tonart dunkler Leidenschaft, in Form und Emotionalität; sie riskiert bisweilen den inneren Zusammenhang. Brahms dagegen reduziert: Seine Intermezzi entlocken einem knappen Urgedanken einen Mikrokosmos an Variationen und Deutungen.

SWR Schwetzinger Festspiele – Auf schwankem Grund

Di, 26. Mai 2020, 19:30 Uhr

Wo: Schloss Schwetzingen / Jagtsaal / Linker Zirkel

Wie viele: 4 Karten stehen dem Kulturparkett zur Verfügung.

Für alle Veranstaltungen der SWR Schwetzinger Festspiele 2020 gibt es pro Kulturpassinhaber zusammen nur 1 Ticket. Zusätzliche Eintrittskarten kann man über die Nachrückerliste, wenn noch Plätze frei sind, bekommen.

Sie reservieren ab 2 Wochen vor dem jeweiligen Konzert beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) oder in den Sprechstunden in Mannheim oder in der Sprechstunde in Schwetzingen am dienstags von 17-19 Uhr in den Räumen des Schwetzinger Büros in der Hebelstraße 6 (AWO) und können Ihre Eintrittskarte  dann in den Sprechstunden in Mannheim abholen.

Gäste aus Heidelberg, Schwetzingen, Oftersheim, Speyer und Ludwigshafen können, die Tickets per Post bekommen. Bitte geben Sie bei der Reservierung Ihre Adresse und Telefonnummer an.

Verlosungsvorbehalt

 

Programm:
Texte von Friedrich Hölderlin und
Werke von Ludwig van Beethoven, Barbara Strozzi, Manuel Durão, György Ligeti u. a.
Mitwirkende:
Elina Albach, Cembalo
William Shelton, Countertenor
Amadeus Wiesensee, Klavier
Liam Byrne, Viola da gamba
Thomas Halle, Sprecher

Das große Arioso aus der letzten Klaviersonate op. 111 von Ludwig van Beethoven zieht sich durch dieses Programm und löst eine musikalische Assoziationskette der Identitätssuche aus, die sich über Musik u. a. von Ligeti, Strozzi und Durão in unterschiedlichste Richtungen ausdehnt, immer wieder auch gestoppt oder gelenkt von Hölderlin-Texten, dem anderen Jubilar der Saison. Nach einem Abenteuer des Hörens kommt die Musik am Ende wieder beim späten Beethoven an. Das dramaturgisch dichte Konzertprogramm hält überraschende Wendungen bereit, betörende Schönheit steht neben verstörender Unsicherheit. Eine besondere Hommage an Beethoven und Hölderlin als emotionaler Balanceakt „auf schwankem Grund“.

Der erste Teil dieses Konzertprojekts, entstanden in der Zusammenarbeit dreier Festivals, ist am Sonntag, den 22. März 2020, um 19.30 Uhr im Rahmen des Heidelberger Frühling auf dem Musikfrachter (Anlegestelle beim Marstall Heidelberg) zu erleben.

In Zusammenarbeit mit Heidelberger Frühling und PODIUM Esslingen

 

SWR Schwetzinger Festspiele – GrauSchumacher Pianoduo

Do, 21. Mai 2020, 19:30 Uhr

Wo: Schloss Schwetzingen / Mozartsaal / Linker Zirkel

Wie viele: 5 Karten stehen dem Kulturparkett zur Verfügung.

Für alle Veranstaltungen der SWR Schwetzinger Festspiele 2020 gibt es pro Kulturpassinhaber zusammen nur 1 Ticket. Zusätzliche Eintrittskarten kann man über die Nachrückerliste, wenn noch Plätze frei sind, bekommen.

Sie reservieren ab 2 Wochen vor dem jeweiligen Konzert beim Kulturparkett (info@kulturparkett-rhein-neckar.de oder telefonisch 0621 44599550) oder in den Sprechstunden in Mannheim oder in der Sprechstunde in Schwetzingen am dienstags von 17-19 Uhr in den Räumen des Schwetzinger Büros in der Hebelstraße 6 (AWO) und können Ihre Eintrittskarte  dann in den Sprechstunden in Mannheim abholen.

Gäste aus Heidelberg, Schwetzingen, Oftersheim, Speyer und Ludwigshafen können, die Tickets per Post bekommen. Bitte geben Sie bei der Reservierung Ihre Adresse und Telefonnummer an.

Verlosungsvorbehalt

 

GrauSchumacher Piano Duo

Programm:

Andreas Grau und Götz Schumacher, seit mehr als drei Jahrzehnten ein Klavierduo, bringen konträre Ideale zusammen. Hindemiths Streben nach einfachen Formen, transparenter Satztechnik und Festigung der Tonalität trifft auf die Komplexität der Großen Fuge, in die Beethoven alle musikhistorische Erfahrung von der Renaissance bis zum Vorschein der Romantik bannen wollte und zugleich alle Konventionen sprengte. Den zweiten Teil spielen die Pianisten ausschließlich an zwei Klavieren. Mikrokosmos, Weltsicht im Kleinen, titulierte Béla Bartók sein sechsbändiges Unterrichtswerk, das auf systematische Entwicklung des musikalischen Denkens und Spielens zielt. Einen Makrokosmos entwarf dagegen Max Reger mit seinen Beethoven-Variationen, die mit einer großen Fuge enden. Sie entstehen aber aus einem Mikrokosmos, einer Bagatelle.